Verspannungen + Muskelschmerzen

Chininsulfat entkrampft den schmerzenden Muskel

Gleichgültig, was Muskelkrämpfe und gegebenenfalls dadurch bedingte Schmerzen auslöst – eine Therapie sollte am Ort des Geschehens ansetzen, an den Verbindungsstellen zwischen Nerven und Muskelfasern. Denn dort entstehen die Krämpfe bzw. Schmerzen. Genau an dieser Stelle setzt die Wirkung der Natursubstanz Chinin (in der pharmazeutischen Zubereitung: Chininsulfat) ein. Sie wird aus der Rinde des Chinarindenbaumes (Cinchona pubescens) gewonnen. Dieser hat seinen Namen nicht von dem Land China, sondern vermutlich dem peruanischen Wort Kina, was soviel wie „Rinde“ bedeutet. Chinin ist schon seit Jahrhunderten bekannt und wurde zunächst als fiebersenkendes Mittel eingesetzt. Später erkannte man, dass von der Substanz auch eine ausgeprägt krampflösende (relaxierende) Wirkung ausgeht, die man sich heute zu Nutze macht. Die Wirkung des Chinins auf Muskeln und Nerven ermöglicht so die Behandlung von Muskelkrämpfen und dadurch bedingten Schmerzen vielfältiger Art - auch zur Vorbeugung.

Verzögerung der Reizübertragung vom Nerv auf den Muskel

Chininsulfat, der Wirkstoff in Limptar® N, wirkt sowohl an den feinen Nerven als auch an den Muskelfasern selbst. Einerseits hemmt und verzögert er die Reizübertragung von Nerven auf den Muskel und reduziert andererseits die Empfänglichkeit der Muskelzellen für diese Reize. Durch diesen doppelten Effekt ist Limptar® N besonders lang anhaltend wirksam. Es ist sogar möglich, dass nach einer Behandlung mit Limptar® N die Krämpfe für längere Zeit nicht wiederkehren oder auf Dauer ausbleiben.

 
Mehr Infos
Mehr Infos